Die Literaturagentur

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Tomos Forrest, begeisterter Karl-May-Leser seit Schülertagen und May-Biograph (1974, fünf Auflagen), hat sich bei einigen Erzählungen des Schriftstellers gewundert, weshalb May nicht konsequent bestimmte Themen weitergeführt hat, die jeden Leser der Abenteuer seines Freundespaares Old Shatterhand / Winnetou beschäftigt haben.

 

Da ist einmal die Jagd auf den Mörder Santer, der in seiner Habgier Winnetous Vater Intschu-tschuna und seine Schwester Nscho-tschi ermordet hat. Irgendwann verlor Winnetou Santers Spur, die Rache erreicht den Verbrecher erst nach dem Tod Winnetous durch eine von ihm noch vorbereitete Sprengfalle.

 

In seiner Trilogie „Mörderjagd im Apachenland“ greift Forrest deshalb das Thema noch einmal auf und lässt das Freundespaar eine heiße Spur zu Santer finden. Es wird dabei vieles aus dem May’schen Werk berücksichtigt und schließlich erklärt, wie es in seinem Sinne hätte weitergehen können.

 

Ähnlich auch im Falle Winnetous Namensgebung. Nur im kleinen Freundeskreis erzählte Karl May einst, dass der Name „Brennendes Wasser“ bedeute und machte dazu ein paar Andeutungen. Auch diesen Handlungsfaden griff Forrest nun in seiner Geschichte „Der Sohn des Apachen-Häuptlings“ auf und liefert eine spannende Geschichte um den jungen Apachen, der sich bewähren muss, um sich einen Namen zu verdienen.

 

Noch mehr altvertraute Karl-May-Helden treffen sich in der Trilogie „Der Orden der Schwarzen Löwen“. Die Geschichte beginnt zunächst mit einer Jagd in Tirol, bei der der Erzähler den Wurzelsepp trifft. Schon bald überstürzen sich die Ereignisse, Old Shatterhand trifft erneut seinen Blutsbruder Winnetou, und gemeinsam reist man weiter in den Orient zu Hadschi Halef Omar.

 

Ähnlich verhält es sich auch bei der Reihe „Aus meinem Orient-Tagebuch“. Hier werden weitere Karl-May-Themen aufgegriffen, bekannte Personen wie Sir David Lindsay u.a. sind mitten im Handlungsgeschehen, und das Freundespaar Kara ben Nemsi und Hadschi Halef Omar bekommen alle Hände voll zu tun, um sich aus gefährlichen Situationen zu befreien.

 

Tomos Forrest hat sich bei seinen Romanen zum Ziel gesetzt, die May’schen Helden Abenteuer erleben zu lassen, wie sie der große Mayster selbst erdacht haben könnte. Der Zuspruch der Leser bestätigt ihm das immer wieder.

 

 

 

Tomos Forrest, an avid Karl May reader since school days and May biographer (1974, five editions), has wondered about some of the writer's stories, why May has not consistently continued certain themes that have preoccupied every reader of the adventures of his pair of friends Old Shatterhand / Winnetou.
There is once the hunt for the murderer Santer, who in his greed murdered Winnetou's father Intschu-tschuna and his sister Nscho-tschi. At some point Winnetou lost Santer's trail, revenge reaches the criminal only after Winnetou's death by a booby trap still prepared by him.
In his trilogy "Murder Hunt in Apache Country" Forrest therefore takes up the theme once again and lets the pair of friends find a hot trail to Santer. Much of May's work is taken into account and finally it is explained how it could have continued in his sense.
Similarly also in the case of Winnetou's naming. Only in the small circle of friends Karl May once told that the name meant "Burning Water" and made a few hints about it. Forrest now picks up this plot thread as well in his story "The Son of the Apache Chief" and delivers an exciting tale about the young Apache who must prove himself in order to earn a name.
Even more old familiar Karl May heroes meet in the trilogy "The Order of the Black Lions". The story first begins with a hunt in Tyrol, where the narrator meets Wurzelsepp. Soon events come to a head, Old Shatterhand meets his blood brother Winnetou again, and together they travel on to the Orient to Hadschi Halef Omar.
The series "From my Orient Diary" is similar. Here further Karl May themes are taken up, well-known persons such as Sir David Lindsay among other things are in the midst of the action, and the pair of friends Kara ben Nemsi and Hadschi Halef Omar get all hands full to free themselves from dangerous situations.
Tomos Forrest's goal in his novels is to have May's heroes experience adventures as the great Mayster himself might have dreamed them up. The encouragement of the readers confirms this to him again and again.

 

DIE NEUE SAGA VON TOMOS FORREST BEGINNT MIT EINER TRILOGIE

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